Mühlentour Wanderung durch die Triebischtäler bei Meissen

Früher in der Blütezeit der Wind- und Wassermühlen waren es über 50 Mühlen die entlang der Großen und Kleinen Triebisch klapperten. Heute gibt es immerhin noch 3 funktionstüchtige Mühlen und 2 davon sind sogar noch in ständigem Betrieb. Andere wurden von ihren Besitzern liebevoll erhalten und neuen Nutzungen zugeführt. Es gibt sie noch die Mühlenromantik im Triebischtal.

Und alljährlich zum Pfingstmontag, dem Deutschen Mühlentag, stehen die Mühlen besonders im verdienten Mittelpunkt. Dann sind die Mühlen für alle Besucher geöffnet und die Triebischtal-Müller feiern mit Ihren Gästen.

Buschmühle Meißen-Buschbad
Der Name „Buschbad“ geht zurück auf Herr D. Lutheritz, Schularzt der Fürstenschule zu Meißen. Er erkannte die heilkräftige Wirkung einer Quelle nahe der Buschmühle. 1796 richtete er hier ein Kaltwasserheilbad ein. 1797 wurde die Quelle zum Gesundbrunnen erklärt und das Heilbad wurde nach der nahe gelegenen Wassermühle als „Buschbad“ benannt. Mehl wird heute nicht mehr gemahlen. Die Wasserkraft wird zur Elektroenergieerzeugung genutzt. Das Mühlenensemble wurde aufwändig saniert. Eine Pension, ein Restaurant, eine Seniorenwohnanlage sowie ein Physiotherapieeinrichtung mit interessanten Wellnessangeboten sind inzwischen hier untergebracht.

Die Fichtenmühle, Garsebach
Flussaufwärts in der landschaftlich reizvollen „Garsebacher Schweiz“ liegt die Fichtenmühle. Bereits seit 1210 wird hier Mehl gemahlen, damit ist das Anwesen eines der ältesten überhaupt im unteren Triebischtal. Bis heute wird hier Mehl gemahlen. Im Mühlenladen kann man die Mühlenprodukte aus eigener Herstellung und Agrarprodukte regionaler Anbieter erwerben. Auf Anfrage werden Führungen angeboten.

Die „Mittelmühle“, Garsebach
Historische Mühlentechnik, bis heute funktionsfähig, kann man in der Mittelmühle besichtigen. Die Mühle steht unter Denkmalschutz und dient als privates Museum. Von 1552 bis 1975 wurde hier Getreide gemahlen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine FRANCIS-Turbine mit einer stehenden Welle an Stelle des bis dahin zum Mühlenbetrieb genutzten Wasserrades eingebaut.

Die „Barthmühle“, Garsebach
Oberhalb der Mittelmühle in Garsebach liegt die Barthmühle. Beide Mühlen nutzen übrigens zur Energiegewinnung den gleichen Mühlgraben. Mehl wird hier aber längst nicht mehr gemahlen. Mit einer Wasserturbine wird die Wasserkraft zur Stromerzeugung genutzt. Nach der Sanierung bietet die Mühle heute hübsche Ferienwohnungen und beliebte Veranstaltungsräume für private Feiern. Rustikaler eingerichtete Räume, ein Mühlengarten mit Teichlandschaft machen einen Besuch lohnenswert.

Preiskermühle, Semmelsberg
Oberhalb des Barthmühlenwehrs zweigt links die Straße nach Semmelsberg. Dieser folgend gelangt man ins Kleine Triebischtal zur Preiskermühle. Die Mühle wurde 1723 erbaut und befand sich bis 1858 im Besitz der Familie Preisker. Das Schankrecht wurde 1843 erworben. Schon damals war die Mühle auch ein beliebter Ausflugs- und Erholungsort. Bis 1984 war die Mühle eine Ausflugsgaststätte. Danach verfiel das Ensemble leider. Seit 2003 ist sie im Besitz der Familie Flade, die das Ensemble mit Sorgfalt und Liebe zum Detail Schritt für Schritt wieder aufbaut.

Helm-Mühle Polenz
Etwa 1 km weiter flussaufwärts durch das idyllische Kleine Triebischtal gelangt man zur Helm-Mühle, heute ein beliebtes Hotel + Restaurant. Die Mühle wurde 1589, damals zum Rittergut Oberpolenz der Bärensteiner gehörend, erstmals erwähnt. Das Gebäudeensemble ist typisch für die Bauweise und Anordnung des 18. und 19. Jahrhunderts im Meißner Land. Im 19. Jh. gehörte die Mühle der Familie Helm, von der sie auch ihren Namen erhielt. Bereits damals hatte der Müller übrigens auch eine Brau- und Schanklizenz. Albert Helm, war auch letzter nebenberuflicher Kleinbahnhofsvorsteher des Haltepunktes Polenz. Seit 1909 gab es die Kleinbahnstrecke, die bis 1966 von Meißen – Triebischtal über Garsebach und Wilsdruff bis nach Freital führte. Die Bahnstrecke wurde vor allem zum Zuckerrübentransport gebaut. Heute führt der beliebte Radweg der Meißner 8 auf dem alten Bahndamm durch die linkselbischen Täler.

Niedermühle-Rendlermühle
Unweit der Helmmühle ebenfalls im Kleinen Triebischtal liegt das Gebäudeensemble der Niedermühle. Die Gebäude stammen ebenfalls aus dem 17 Jahrhundert und wurden mehrfach um und ausgebaut. Bis nach dem 2 Weltkrieg wurde hier von der Familie Rendler Mehl gemahlen, von der die Mühle ihren Namen erhielt. Die Gebäude werden heute nur noch zu Wohnzwecken genutzt. Große Teile der Mühlentechnik sind noch vorhanden und müssen schrittweise restauriert werden. Künftig soll die Mühlentechnik in Form eines Kleinen Museums für interessierte Besucher zugänglich gemacht werden.

Die Neidmühle
Über einen Wanderweg nach Kettewitz und weiter zum Jokischberg, gelangt man zurück in das Tal der Großen Triebisch zur Neidmühle. Der Mühlenhof ist noch erhalten. Heute beherbergt die Mühle die Firma Vogt Natursteine, einen bekannten Denkmalpflegemeisterbetrieb. Im Mühlenkeller können an Öffnungstagen die Antriebswellen von einst zwei Wasserrädern und Teile der alten Mühlentechnik besichtigt werden. Auch hier wird die Wasserkraft der Triebisch heute zur Elektroenergiegewinnung genutzt.

Die Mühle Miltitz, Furkert-Bartsch Mühle, Munzig
Schon in 4. Generation setzt die Familie Bartsch die Mühlentradition in Miltitz fort. Die Mühle wurde 1622 erstmals urkundlich erwähnt. Noch heute wird hier einheimisches Getreide zu einer Vielzahl von Qualitätsmehlprodukten verarbeitet. Im Mühlenladen kann man die Produkte der Mühle erwerben, übrigens nicht nur Mehl. Ca 300 m entfernt von der Mühle unmittelbar an der Bahntrasse befindet sich der Eingang zum stillgelegten Alten Kalkbergwerk. Auch dort lohnt sic ein Besuch.

Wetzelmühle – Appenhof, Rothschönberg
Nicht ungenannt bleiben soll die Wetzelmühle, heute Appenhof, zwischen Munzig und Rothschönberg. Die liebevoll denkmalgerecht sanierten Fachwerkgebäude aus dem 18. Jahrhundert beherbergen heute einen Kunsthandwerkerhof und eine kleine Galerie.

Helm-Mühle, Hotel+Retaurant, 01665 Polenz / Klipphausen im Triebischtal bei Meissen, Sachsen

Von Meißen nach Rothschönberg, eine Wanderung durch die Triebischtäler

Das Hotel und Restaurant Helm-Mühle im Kleinen Triebischtal liegt direkt an einer ganzen Reihe der schönsten regionalen und überregionalen Rad- und Wanderwege durch Sachsen. Kein Wunder, dass die Helm-Mühle ein beliebtes Ausflugsziel gerade für Rad- und Wanderfreunde aus nah und fern ist. Besonders interessant ist die Wanderroute von Meissen nach Rothschönberg durch die alte Kulturlandschaft der romantischen Triebischtäler. Die Strecke ist mit dem “Blauen Strich” markiert und Teil des Hauptwanderweges Ostsee-Saaletalsperren.

Startpunkt ist Meißen Buschbad, früher ein Badeort für die Meißner Bürgerschaft. Heute wird der gesamte Ortsteil Meißen Triebischtal von einer Vielzahl vor allem in der Gründerzeit entstandener Industriebetriebe geprägt. Hoch über dem Tal der Götterfelsen, gekrönt von einem Kreuz, gestiftet 1843 von der Sankt Afra Schule. Der Weg führt zunächst vorbei an der Busch-Mühle, wo noch bis vor 20 Jahren Mehl gemahlen wurde. Der Gebäudekomplex wurde inzwischen umgestaltet zu Wohnungen. Eine große Physiotherapieeinrichtung hat hier ihr Domizil gefunden. Die Wasserkraft wird heute zur Elektroenergiegewinnung genutzt.

Der Wanderweg führt zunächst steil hinauf zu einem Fichtenwald unterhalb der Spionkuppe. Links des Weges kurz vor der Kleingartensparte „An der Clausmühle“ findet man die „Hänschenquelle. Auf der anderen Site des Tals blickt man zum Dobritzer Steinbruch, wo Quarzporphyr abgebaut wird, der Stoff, dessen Verwitterungsprodukt, der Kaolin, als Grundstoff zur Porzellanherstellung dient. Im Tal ist der idyllisch gelegene Wohnhof der ehemaligen Clausmühle sichtbar. Von dort bis hinab zum Stauwehr der Buschmühle wird die Triebisch von Wildwasserkanuten als Übungsstrecke genutzt. Flußaufwärts bietet sich auf der anderen Talseite der Blick auf das Felsmassiv der Garsebacher Pechsteinklippen.

Der Weg führt weiter durch ein Walstück und über Wiesen über 100 m hinauf bis nach Obersemmelsberg. Kurz zuvor gibt es die Möglichkeit zu einem Abstecher zur Polenzer Höhe mit einem wunderbaren Ausblick über Meißen und auf die Albrechtsburg, leider ist der Turm nicht begehbar. Unten im Tal sieht man nun die „Fichtenmühle“, wo noch heute Mehl gemahlen wird, und wie an einer Perlenkette entlang der Triebisch aufgereiht, das Gehöft der „Muckmühle“, die „Mittelmühle“ (technisches Denkmal) und die Barthmühle (Stromerzeugung, Mühlenhof mit Pension). Der Weg hinab in das Tal der Kleinen Triebisch führt vorbei an einem alten Pechsteinbruch zum Gehöft der „Preiskermühle“, früher eine bekannte Ausflugsgaststätte.

Von hier kann man dem Originalpfad entlang der nördlichen Talsohle flussaufwärts folgen oder den bequemen Weg auf dem Damm der alten Kleinbahnstrecke „Meißen – Wilsdruff“ (1909 – 1966), heute Teil des Radweges „Meißner 8 durch die linkselbischen Täler“, nehmen. Kurzwanderer haben hier die Möglichkeit über den “Jägersteig” zurück in das Tal der großen Triebisch nach Garsebach und von dort entlang der Talstraße zurück nach Meißen (ca. 1,5 km) zu gelangen.

Der Wanderweg führt nun durch das romantisch verträumte “Kleine Triebischtal” zur “Helm-Mühle” (Hotel und Restaurant) einem bekannten Ausflugsziel für Naturfreunde. Beliebt ist die Gaststätte mit der großen Auswahl Sächsischer und internationaler Spezialitäten auch bei Hochzeitspaaren und Familien für Festlichkeiten aller Art. Die Mühle ist der ideale Ort zur Rast für hungrige Wanderer. Gut gestärkt geht es weiter durch das Kleine Triebischtal vorbei am alten Kleinbahnhof Polenz, dessen letzter Vorsteher übrigens der Müller der Helm-Mühle war, dann weiter zur Austmühle (Niedermühle) und zur Ruine der Schütthofmühle (Obermühle). Danach führt der Weg auf einem Pfad durch herrliche Talwiesen immer entlang der Kleinen Triebisch vorbei am Reitplatz des Reit- und Fahrvereins nach Taubenheim, einem alten Herrensitz mit Schlossanlage. Der kleine Umweg zum Schloss lohnt vor allem zu einem Besuch des arten-reichen Schlossparks, der Kirche und des Pfarrgutes Taubenheim (Hofladen mit Ökoprodukten).

Nach dem Ortsausgang Taubenheim geht es vorbei am Pfarrbusch, wo früher allerdings mit nur mäßigem Erfolg nach Silber geschürft wurde. Der Wanderweg schwenkt dann ab in das Tal des Bächlein Kemtze. Der Weg hinauf zur Bayerhöhe (320 m über NN) ist ein Trampelpfad. In der Nähe der Windmessstation befindet sich ein Stein mit Richtungsangaben für den herrlichen Rundblick auf das Sächsische Land.

Der Wanderweg quert dann die alte Kohlenstraße, hier entlang wurde früher die Freitaler Steinkohle gekarrt, vorbei an Burkhardswalde. Ein Abstecher zum ehemaligen Wallfahrtsort lohnt zur Besichtigung der gotischen Kirche und der Reste des alten Kalkofens mit der alten Eiche am Ortsausgang.

Der Wanderung geht weiter vorbei am „Grünen See“ einem Kalkrestloch, zurück in das Tal der „Großen Triebisch“. Durch satte Talwiesen mit Blick auf die 50 m hohe Autobahnbrücke geht es zum Großen Tor des Rothschönberger Stollns. Von hier aus gelangt man weiter bis nach Rothschönberg. Einmal im Jahr im Sommer erwacht die Schlossanlage zum bekannten Parkfest aus Ihrem „Dornröschenschlaf“.

Wegemarkierung: Blauer Strich
Gesamtstrecke : ca. 18 km, Gehzeit 5 bis 6 Stunden

Streckenverlauf mit Ausgangs- und Endpunkt
Meißen Triebischtal – Buschbad – Polenzer Höhe 1,2 km – Semmelsberg 1,2 km – Helm-Mühle 1,5 km – Taubenheim 2,5 km – Bayerhöhe 4 km – Burkhardswalde 2 km – Grüner See 2 km – Rothschönberg Schloss 4 km

Gasthäuser am Wegesrand
Mühlenstübchen Buschmühle, Helm-Mühle Polenz, Groitzscher Hof, Gasthof Rothschönberg

Das alte Kalkbergwerk Miltitz und die Helm-Mühle, ein Ausflugstipp

Das alte „Kalkwerk“, wie es von den Einheimischen genannt wird, gehört seit Jahrhunderten zum Ort. Der hochwertige Kalkstein, geologisch ist es ein Marmor, fand seine Abnehmer gebrannt und als Rohkalk in Industrie, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft.

Das Gebiet um Miltitz gehört geologisch zum sog. Wilsdruff-Nossener Schiefergebirge. Das Ge-birge selbst wurde in Millionen Jahren Erdgeschichte fast eingeebnet, wobei viele Gesteine abge-lagert wurden, so u.a. heller Kalkstein und Tonschiefer. In der „Steinkohlezeit“, Karbon, stieg aus dem Erdinneren glutflüssige Magma bis zu diesen Sedimentschichten auf. Durch die enorme Magmahitze wurden die anliegenden Gesteine in ihrer Struktur verändert. Aus dem porösen Kalkstein wurde kristalliner Marmor. In Spalten kam es zur Bildung von Kalkspat- und Schwefelkieskristallen.

Der Kalkabbau geht bis auf die Zeit um 1400 zurück. Am Beginn des 19. Jh. ging man zum Tief-bau unter Tage über. Anfang des 20. Jh. erschöpften sich die Vorräte im „Alten Kalkwerk“ und im neuen Kalkwerk wurde die Abbauarbeiten aufgenommen, wo im „Wiesenstolln” bis 1962 guter Miltitzer Kalkstein gefördert wurde.

Im „Alten Kalkbergwerk“ versuchte die Deutsche Wehrmacht dann bis in das Frühjahr 1945 eine Benzinfabrik unter Tage zu errichten. Häftlinge aus Konzentrationslagern mussten zu unmensch-lichen Bedingungen im Bergwerk arbeiten. Nach dem Krieg wurden Sicherungsarbeiten durchge-führt. 2000 eröffnete die Gemeinde Triebischtal ein Besucherbergwerk.

Bizarre Felsendome ragen aus dem unterirdischen See. Tropfsteine bildeten sich an vielen Stellen. In den Höhlensystemen überwintern verschiedene Fledermäuse, so u.a. die „Kleinen Hufeisennasen“ eine seltene Fledermausart. Vor allem im Winterhalbjahr ist hier Höhlentauchen angesagt. Erfahrene Taucher gelangen bis zu 60 Meter tief auf den Grund der 4. Sohle. Am Ufer des interirdischen Sees finden festliche Konzerte und Veranstaltungen statt. Die fantastische A-kustik verwandelt das Bergwerk in einen Felsendom und das Licht schafft eine ganz besondere Atmosphäre.

Eine ideale Ergänzung zur Besichtigung des alten Bergwerkes ist ein Besuch der nur wenige Kilometer entfernt im romantischen „Kleinen Triebischtal“ gelegenen Helm-Mühle, wo man bei Spitzenweinen aus Meißen und aller Welt oder bei einem frisch gezapften Radeberger Bier Spezialitäten aus der Sächsischen und Internationalen Küche genießen kann.

Anfahrt
01665 Triebischtal OT Miltitz, Talstraße Einfahrt Höhe Sparkasse

Anfahrt von der Helm-Mühle
Fahren Sie vom Parkplatz am alten Kleinbahnhof Polenz nahe der Helm-Mühle durch das Kleine Triebischtal Richtung Taubenheim vorbei an der „Austmühle“ und den Ruinen der „Mittelmühle“. Biegen Sie nach ca. 1 km rechts ab nach Piskowitz. Von dort geht es über Söhnitz weiter in das Tal der großen Triebisch nach Roitzschen. Folgen Sie der Talstraße Richtung Nossen nach Miltitz bis zum Eingang zum Bergwerk gegenüber der Sparkasse in Miltitz (ca. 4 km).

Führungen
April bis Dezember sonn- und feiertags, 10:00; 13:30 und 15:00 Uhr (außer 24., 26. und 31.12.)
Gruppen ab 8 Personen nach Anmeldung ganzjährig / täglich
Dauer 80 Minuten

Preise
Erwachsene 8,-
Ermäßigte Kinder 2,-
Schulklassen je Teilnehmer 1,50
Veranstaltungen in der Pulverkammer auf Anfrage

Besucherinformation
Gemeinde Triebischtal, Talstraße 2, 01665 Miltitz
Tel 035244/4710 Fax 035244/47130
www.kalkbergwerk.de
anfrage@kalkbergwerk.de

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