ÜBER UNS
Genuss, Ruhe, Natur, Freizeit in 1000 Varianten.
Idyllisch gelegen inmitten einer noch intakten sehenswerten Kulturlandschaft bildet unser Haus den idealen Ausgangspunkt Ihrer Reise in das Herz Sachsens. Ein Hotel, dass seinem Namen alle Ehre macht, denn Flair hat unser Haus wirklich. Außen rustikale historische Fachwerkfassade, innen gepflegte Gastlichkeit, regionale Spezialitäten kombiniert mit internationalen Köstlichkeiten frisch angerichtet; komfortable Zimmer mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet, liebevoll und individuell dekoriert – wir tun alles um Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten.
Aber auch als Tagungshotel, für Veranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern) und Seminare bieten wir Ihnen genau den richtigen Rahmen. Ein wunderbares Ambiente ist die beste Voraussetzung für eine Feier, die glückliche Erinnerungen hinterlässt. Auf Wunsch wird die komplette Veranstaltungsplanung und Durchführung von uns übernommen. Einfacher können Sie es nicht haben.
Die Umgebung bietet alles, was Ihr Herz begehrt. Nahezu unberührte Natur, Wanderwege, ein ausgebautes Radwegnetz, die Sächsische Weinstraße, Burgen, Schlösser, Kirchen, Museen. Städte in unmittelbarer Umgebung: Meißen, Dresden, Pirna, Moritzburg Radebeul, usw…
Für weitere Wünsche stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung
Was uns möglich ist, werden wir gerne für Sie tun.
Innenhof

eines unserer Hotelzimmer

Restaurant

Scheune


Die Mühle wurde erstmals 1589 in der Chronik von Polenz, damals zum Rittergut Oberpolenz der Bärensteiner gehörend, erwähnt. Ein Schlussstein von damals ziert noch heute den Eingang zum Scheunengebäude. Über dem Gaststätteneingang befindet sich ein weiterer Schlussstein der die Jah-reszahl 1816 und ein Kammrad mit Zirkel, dem Signet der Müller, trägt.
Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble mit dem schmucken Fachwerkgebäude ist typisch für die Bauweise im 18. und 19. Jh. in Sachsen im Meißner Land gewesen. In der zweiten Hälfte des 19. Jh gehörte die Mühle der Familie Helm, von der sie auch ihren Namen hat. Schon damals hatte der Müller übrigens auch eine Brau- und Schanklizenz und die Mühle war nicht nur als Getreidemahlwerk bekannt. Der letzte Müller, Albert Helm, war auch der letzte nebenberufliche Kleinbahnhofsvorsteher des Haltepunktes Polenz. Seit 1909 gab es die Kleinbahnstrecke, die von Meißen - Triebischtal über Garsebach und Wilsdruff weiter bis nach Freital führte. Die Bahnstrecke wurde vor allem zum Transport von Zuckerrüben gebaut. Sie diente aber auch dem Personenverkehr auf dieser Strecke. 1966 wurde der Kleinbahnbetrieb eingestellt.